Aus über 40 Jahren Schulgeschichte...


Alte Grundschule Lindengraben 1972 13./14. März 1972: Die Schule Lindengraben zieht um in das Gebäude der neuen Schule „Am Strückerberg”. Am 18. März ist die feierliche Einweihung.

1969 - 1973: Die Grundschule „Lindengraben” bzw. „Am Strückerberg” erprobt die neuen Richtlinien, die zum 01.08.1973 für alle Grundschulen verpflichtend werden.

16.Okt.1973: Der Grundschule „Am Strückerberg” wird ein Schulkindergarten zugeordnet, der zunächst in der alten Lindengrabenschule untergebracht ist.

Nov.1973: Der Rat der Stadt beschließt, die Grundschule „Am Strückerberg” in eine vierzügige Grundschule durch An- oder Umbau auszubauen. (Dieser Beschluss wird nicht realisiert; statt dessen werden die Kursräume als Klassenräume genutzt. Der „Pillenknick” zum Ende der siebziger Jahre deutet sich bald an.)

Febr. 1976: Die modifizierte 5-Tage Woche wird an unserer Grundschule eingeführt. Damit ist der erste Samstag im Monat unterrichtsfrei.

Juni/Juli 1976: Alle Klassen unternehmen Tagesausflüge:
Kl. 4: Duisburger Hafen, Allwetterzoo Münster, Schiffshebewerk Henrichenburg
Kl. 3: Gemeinsame Busfahrt durch den Ennepe-Ruhr-Kreis
Kl. 2: Ausflug zum Zoo nach Wuppertal
Kl. 1: Spielen am Stüting

Grundschule Am Strückerberg 1972Schulj. 77/78: Die zweite Stufe der modifizierten 5-Tage Woche wird eingeführt. Ab sofort sind der erste und dritte Samstag im Monat unterrichtsfrei.

Schulj. 78/79: Das neue Schulmitwirkungsgesetz tritt in Kraft. Die Schulkonferenz, die sich an der Grundschule aus Eltern- und Lehrervertretern zusammensetzt, wird das Beschlussgremium der Schule.

31. Mai 1980: Die Grundschule „Am Strückerberg” feiert ein Schulfest. Schülerarbeiten aus den Bereichen Kunst, Textiles Gestalten und Sachunterricht werden ausgestellt. Die Eltern werden mit Chorsingen und Turnvorführungen unterhalten. Auch eine Cafeteria lädt zum Verweilen ein. Der Erlös von 830,00 DM kommt dem integrativen Kindergarten Asbeck zugute.

Schulj. 81/82: An unserer Schule wird die volle 5-Tage Woche eingeführt und ab nun beteiligen sich die Eltern zu einem Drittel an der Anschaffung der Schulbücher.

16. Juni 1984: Mittelpunkt des Schulfestes ist eine Kunstausstellung zum Thema „Baum”. Chorgesang, Flötenspiel und weitere Darbietungen umrahmen das Fest. Der Erlös von 800,00 DM kommt der Schule zugute.

12. Nov. 1985: Von nun an findet in jedem Jahr ein Martinszug für die Klassen 1, 2 und den Schulkindergarten statt. Die Chorkinder der Klassen 3 und 4 unterstützen uns beim Singen. Im Feuerschein sehen wir das Martinsspiel. In späteren Jahren bietet der Förderverein Schmalzbrote, Kakao, Glühwein u.a. an.

April 1986: Der Innenhof der Schule wird zum Schulgarten. Alle Klassen pflanzen Obstbäume und Beerensträucher. Im Sachunterricht werden Nistkästen für den Schulgarten gebaut.

Frühjahr 1986: An unserer Schule gründet sich ein Förderverein, der die Schule materiell unterstützen will und die äußere Organisation von Festen und anderen Aktivitäten übernehmen wird.

8.-11. Juli 1986: An unserer Schule findet die erste Projektwoche statt. Themen der Projektwoche sind: Basteln mit Naturmaterialien, Backen und Kochen, Dönekes und Streiche, Salzteigarbeiten, Wir bauen ein Dorf, Zirkus, Schulzeitung, Holzarbeiten, Turnübungen, Volkstänze sowie Rund ums Fahrrad.

27. Febr. 1987: Wir feiern mit allen Kindern Karneval. Die Gruppe „Clowns” tritt in der Turnhalle auf. Seit dieser Zeit finden an unserer Schule gemeinsame Feiern zum Karneval statt.

Juli 1987: Die zukünftigen KlassenlehrerInnen unserer Kinder in den Klassen 4 sind an einem Morgen bei uns zu Gast. Nach Unterrichtsbesuchen schließt sich eine Gesprächsrunde an. Das positive Echo lässt dieses Treffen zu einer festen Veranstaltung im Schulprogramm werden.

8. Dez. 1987: Auf dem Weihnachtsmarkt in der neuen Fußgängerzone findet der Tag der Schulen statt. Wir beteiligen uns mit einem Hirtenspiel, das von Chor und Flöten begleitet wird.

21. April 1988: Der Schulzoo gastiert in unserer Schule.

16.-20. Mai 1988: Unsere Schule beteiligt sich an dem Projekt „Zahngesundheit”. Bei diesem Wettbewerb der AOK gewinnen unsere Klassen wertvolle Preise.

13.-16. Juni 1988: Projektwoche zum Thema „Umwelt”. Themengebiete sind: Arbeiten mit Altpapier, Einrichten eines Komposthaufens, Energiesparen, Basteln mit Abfallmaterialien, Anlegen eines Gartenstückes, Arbeit mit Naturmaterialien sowie Am Wasser.

10. Sept. 1988: Der Förderverein veranstaltet auf dem Gelände des Sozialzentrums Asbeck ein Spielfest.

Nov. 1988: Der Schulhof ist zum Spielhof umgestaltet: Tischtennishof, Sechseckgerüst, Reckstangen und Riesenrutsche werden von den Kindern voll angenommen. Wir teilen unseren Schulhof in Spiel- und Ruhezonen ein.

Schulj. 1989/90: Auf Beschluss der Schulkonferenz richten wir an unserer Schule Arbeitsgemeinschaften für die Klassen 3 und 4 ein. Damit werden die bisherigen Projektwochen abgelöst.

16. Sept. 1989: Spielfest an unserer Schule mit den Spielen: Lustige Rutsche, Bauchrolle, Grabbelkiste, Ballonsteigen, Sackhüpfen, Kleiderlauf, Hopsball, Am Reck, Ballonrennen, Nagelrad, Elektroklingel, Klettergerüst, Torwand und Reifenlauf.

11.Febr. 1990: Mit Rücksicht auf den Golfkrieg veranstalten wir statt der üblichen Karnevalsfeier mit allen Kindern eine „Friedensfeier” in der Turnhalle.

8.Sept.1990: Schulfest als Stadt- und Naturrallye.

August 1991: Der untere Schulhof bekommt Markierungen für das Radfahrtraining der Klassen. Der Förderverein hat das Geld für einen Fahrradpark von 15 schuleigenen Rädern zur Verfügung gestellt. Kinder der Klassen 2/3 trainieren nun regelmäßig mit den Rädern im Schonraum.

2.-7. Dez. 1991: Die Grundschule „Am Strückerberg” feiert als Nachfolgerin der Schule Lindengraben 100-jähriges Schuljubiläum. Die Bausteine des Jubiläums sind: Festakt mit geladenen Gästen, Tag der Ehemaligen und Schulfest unter dem Motto „Schule damals und heute”. In einer umfangreichen Festschrift sind 100 Jahre Schulgeschichte aufgearbeitet.

25. Febr. 1992: An unserer Schule findet ein pädagogischer Elternabend statt. Thema ist: „Konzentrationsschwierigkeiten und ihre Überwindung am Beispiel der Hausaufgaben”. An der Veranstaltung nehmen neben dem Kollegium 55 Eltern teil.

4.-7. Mai 1992: Projekttage zum Frühling mit dem Schwerpunktthema „Unser Wald”. Auch in den folgenden Jahren werden diese „Frühlingswochen” durchgeführt und zum festen Bestandteil unseres Schulprogramms.

10. Okt. 1992: Schulfest als Stadt- und Naturrallye. Eltern sollen Lehrerbilder aus der Kindheit und der Gegenwart zusammenführen. Anschließend verschiedene Aktivitäten in der Schule (Malen, Schminken, Verkleiden, Singen, Tanzen und Radfahren). Der Förderverein sorgt für das leibliche Wohl.

3. Juli 1993: Auf dem Geersportplatz feiern wir ein Spiel- und Sportfest. Neben den Bundesjugendspielen sind die SchülerInnen an 13 Spielstationen gefordert. Den Auftakt bildet ein gemeinsames Bewegen nach Musik, während am Schluss ein Eltern-Kinder-Lauf steht. Der Förderverein hat das leibliche Wohl aller im Griff.

10. Sept. 1994: Beim diesjährigen Schulfest sind alle Kinder zunächst durch die Natur- und Stadtrallye gefordert. Später tritt zur Belohnung der Zirkus „Quamboni” in der Turnhalle auf. Es wird auch die Solaranlage durch die AVU übergeben, die eine Pumpe im Schulteich speist.

Dez. 1994: 280 Weihnachtspakete sind das Ergebnis unserer Paketaktion für Bosnien. In jedem Paket sind persönliche Grüße unserer Kinder. Eltern helfen uns beim Packen. Auch der Förderverein beteiligt sich an der Aktion.

Westfälische Rundschau vom 23.01.1997 1. Juli 1995: Im Stadion Stefansbachtal findet das Spiel- und Sportfest statt.

26. Juni 1996: Gemeinsamer Gottesdienst im Drevermann-Stift zum Thema „Menschen in Armut”.

Schulj. 96/97: Mit Beginn des Schuljahres wird an unserer Schule die garantierte Vormittagsbetreuung eingerichtet. Zur Zeit werden 20 Kinder in dieser Maßnahme betreut, die von der AWO durchgeführt wird.

15. März 1997: Die Grundschule „Am Strückerberg” wird 25 Jahre alt und feiert ihren Geburtstag.

28. April 1997: Wir haben eingeladen zum päd. Thema „Schutz vor sexuellen Straftaten an Kindern”. Herr Henneberg vom Kriminalkommissariat Schwelm referiert zu diesem Thema in sachlicher Form. An dieser Veranstaltung nehmen 85 Eltern in zwei Gruppen teil und diskutieren ausführlich mit dem Referenten.

August 1997: Erstmals nach vielen Jahren bilden wir wieder vier Eingangsklassen. Später müssen wir diese Klassen wieder auf drei reduzieren, weil langfristig erkrankte Lehrerinnen nicht ersetzt werden. Zeitweilig unterrichten wir in diesem Jahrgang 99 Kinder in 3 Klassen.

24. Nov. 1997: Nach vielen Jahren Pause gastiert die Polizei wieder mit dem Verkehrskasper in unserer Schule.

11. Dez. 1997: Die Theaterfahrt führt uns wieder nach Hagen. Wir sehen „Eine Woche voller Sams” als Kinder-Musical. Diese Aufführung kommt bei den Kindern sehr gut an und löst ein Sams-Lesefieber aus.

19. Dez. 1997: In unserer gemeinsamen Weihnachtsfeier steht das Wichtelspiel der Theatergruppe im Mittelpunkt. Für die Aktion „Tschernobyl” haben wir 200 Weihnachtspakete gepackt. Der Vorsitzende der Aktion, Herr Dr. Mörs ist bei uns, erläutert uns diese Aktion und wird die Pakete am russischen Weihnachtsfest (6. Januar) an Ort und Stelle verteilen.

März 1998: Zwei Basketballmannschaften unserer Schule nehmen wieder mit gutem Erfolg am Kreis-Basketballturnier teil.

19. März 1998: Heute ist der Höhepunkt unseres Lesewettbewerbs. Die Klassensieger ermitteln wieder die besten Leser aller Jahrgänge. Der Förderverein beschenkt die Sieger mit schönen Büchern.
Westfalenpost vom 17.06.1998
05. Juni 1998: Im Stadion Stefansbachtal findet wieder unser Spiel- und Sportfest statt. Spielstraße, Bundesjugendspiele und die kulinarischen Angebote des Fördervereins finden bei herrlichem Wetter regen Zuspruch.

16. Juni 1998: Unser diesjähriger Freiluftgottesdienst findet zwischen den Mauern der alten Stiftskirche statt und erinnert mit einer riesigen Zeitleiste an die christliche Geschichte des Stiftes.

August 1998: Auch in diesem Jahr bilden wir wieder vier Eingangsklassen. Die Schulanfänger werden bei der Einschulung von den Bremer Stadtmusikanten begrüßt.

15. Sept. 1998: Die Klasse 4b mit Frau Lorber-Lang führt einen Stöbertag in verschiedenen Betrieben und Einrichtungen durch. Dieser Tag ist vom Jugendamt organisiert und findet eine positive Resonanz bei allen Beteiligten. Der Stöbertag wird in den nächsten Jahren zu einer festen Einrichtung.

28. Okt. 1998: Unser päd. Elternabend hat in diesem Jahr das Thema „Vorbeugung gegen Suchtgefahren”. Herr Dr. Heidenreich als Mediziner und Herr Schlaak von der Beratungsstelle „Jugend und Konflikte” können ca. 50 Eltern begrüßen.

02. Nov. 1998: Unsere Alarmübung findet unter eingeschränkten Bedingungen statt. Durch die Bebauung des Hangs oberhalb des Parkplatzes ist der Fluchtweg der oberen Klassen weggefallen. Eine neue Lösung muss gesucht werden.

26. Nov. 1998: Erstmals findet ein „Deko-Tag” statt. Alle Klassen basteln zum Thema „Weihnachten/Winter”. Die Klassenräume, Treppenhäuser und insbesondere auch das Foyer werden geschmückt. Ein solcher Deko-Tag soll in Zukunft regelmäßig entsprechend den Jahreszeiten stattfinden.

04. Dez. 19998: Beim adventlichen Gottesdienst in St. Engelbert verabschieden wir Pastor Odenwald und begrüßen Pastor Georg. Der Nikolaus sammelt wieder Pakete für Tschernobyl.

14. Dez. 1998: Alle Klassen besuchen in Hagen die Theatervorstellung „Die Schneekönigin”.

Jan. 1999: Der Hausmeister Herr Mallan geht in den Ruhestand. Er hat schon den Umzug 1972 von der Schule Lindengraben zum Strückerberg mitgemacht. Herr Kleinen wird sein Nachfolger.

10. Febr. 1999: Zauberer „Hardy” gastiert in unserer Schule und gibt in der Turnhalle insgesamt drei Vorstellungen.

03.-07. Mai 1999: Wir führen eine Projektwoche durch zum Thema „Lernen mit Kopf, Herz und Hand”. Die Projekte finden klassenübergreifend für die Jahrgänge 1,2 und 3,4 statt. Am Freitagnachmittag ist die Vorstellung der Projekte als Schulfest unter Einbeziehung des Fördervereins.

Seit April 1999: Wir richten im Musikraum 10 Computer-Arbeitsplätze mit ausgedienten Rechnern des Kreises ein. Der Förderverein finanziert den Einbau von CD-ROM-Laufwerken. Der Schulleiter führt interessierte Kolleginnen und Kollegen in das Textverarbeitungsprogramm „Word” ein. Erste Schülergruppen arbeiten nun an den Computern.
August 2000
August 1999: Wir müssen wieder vier Eingangsklassen bilden. Erst nach langem Kampf mit dem Schulamt wird uns Frau Hummert zugewiesen. Im Ausgleich müssen wir 11 Stunden Sport an der Grundschule Haßlinghausen übernehmen (Fr. Hummert und Herr Jöllenbeck). Zwei Planstellen sind nicht besetzt; es kann nur ein Notplan aufgestellt werden.

August 1999: Um Klassenräume zu gewinnen, ist die verwaiste Hausmeisterwohnung in den Ferien für den Schulkindergarten ausgebaut worden. In einer feierlichen Stunde mit dem Bürgermeister und weiteren Vertretern der Stadt weihen wir den neuen SKG ein. Die Stadt hat große Anstrengungen dafür unternommen. Frau Leugers hat die neuen Räume mit viel Mühe und Liebe eingerichtet.

Oktober 1999: Eine „Pool-Lehrerin” wird installiert. Sie ist als Springerin für vier Schulen im Einsatz.

Februar 2000: Beim Basketballtreff in Haßlinghausen nehmen wieder zwei Mannschaften unserer Schule teil und schneiden hervorragend ab.

Seit März 2000: Unter der Leitung von Herrn Plinta nehmen an unserer Schule 15 Lehrerinnen und Lehrer an dem umfassenden Kurs „Umgang mit neuen Medien” teil. Es werden auch Unterrichtsprojekte erarbeitet und Software für den Unterricht gesichtet.

März 2000: Alle Jahrgänge ermitteln wieder die Sieger beim diesjähringen Lesewettbewerb.
Westfalenpost vom 12.05.2000
April 2000: Um der großen Nachfrage bei der Vormittagsbetreuung gerecht zu werden, hat die Stadt die Räumlichkeiten erweitert.

Mai 2000: Wie in jedem Jahr besuchen uns wieder die zukünftigen Schulanfänger. Erst zeigt der Schulleiter ihnen die Schule; anschließend sind sie zu Gast in den ersten Schuljahren.

Seit Mai 2000: Auf Anregung der Schulpflegschaft führen wir das theaterpäd. Projekt „Mein Körper gehört mir” durch. Zur Einführungsveranstaltung sind Eltern, Erzieher usw. geladen. In den Klassen 3 und 4 läuft das Projekt jeweils an 3 Tagen im Abstand von einer Woche.

27. Mai 2000: Im Stefansbachtal findet wie alle zwei Jahre unser Spiel- und Sportfest statt.

August 2000: Wir bilden wieder vier Eingangsklassen. Alle Gruppenräume werden als Klassenräume eingerichtet. In diesen Räumen werden aus Platzgründen jeweils nur 19 Kinder unterrichtet.

Nov. 2000: Wie in jedem Jahr informiert der Schulleiter wieder die Eltern über die weiterführenden Schulen im allgemeinen und die weiterführenden Schulen vor Ort.

Nov. 2000: Die Fluchtwege sind wieder hergestellt. Dafür wurde eine aufwendige Treppe konstruiert. Beim Probealarm wird das Gebäude in 1:50 Min. geräumt.

Nov. 2000: Beim Elternsprechtag im November findet traditionsgemäß eine Kinderbuchausstellung statt. Auch der Förderverein ist vertreten.

6. Dez. 2000: Frau Küpper und Frau Lorber-Lang haben mit einer Theatergruppe und den Chorkindern Streiche von Till Eulenspiegel einstudiert. Heute kommt das Stück zweimal zur Aufführung. Auch Eltern sind zu Gast.

14. Dez. 2000: Unsere Theaterfahrt nach Hagen führt zu „Emil und die Detektive”.

Dez. 2000: Wir legen unser Schulprogramm beim Schulamt vor. Dieses Programm ist das Ergebnis jahrelanger Kollegiumsarbeit und ist auch auf der „Homepage” unserer Schule nachzulesen.

März 200126. März 2001: An unserer Schule findet wieder eine Projektwoche statt. Das Thema heißt „Alle Kinder dieser Welt”. Am Freitagnachmittag stellen wir wieder die Projekte vor. Pünktlich zur Projektwoche prangt an unserer Schule das Schild [Grundschule „Am Strückerberg” - Schule mit Herz].

09. Mai 2001: Pädagogischer Abend in der Schule zum Thema „Erziehungsziele in der Schule”. Die Fortsetzug der Veranstaltung soll im nächsten Schuljahr erfolgen. Die Ergebnisse sollen ins Schulprogramm aufgenommen werden.

16. Mai 2001: Mit einigen Eltern und Kindern räumen wir an der Hindenburghöhe auf, um das Gelände im Sommer für den Schulsport nutzen zu können. Nach Skizzen des Schulleiters stellt die Stadt einen Plan zur Herrichtung des Geländes auf und beantragt beim Land Mittel für den Ausbau.

18. Juni 2001: Traditionsgemäß besuchen Lehrkräfte der weiterführenden Schulen unsere Klassen 4. Anschließend findet eine Gesprächsrunde aller beteiligten Lehrerinnen und Lehrer statt.

29. Juni 2001: Chor, Orchester und AG führen das Musical „Hochzeit zu Kana” in der Turnhalle auf.
Westfälische Rundschau 16.11.01
August 2001: Wir nehmen wieder über 90 Schulanfänger auf. Damit sind jetzt alle Jahrgänge vierzügig. Mit 390 Kindern an der Schule haben wir voraussichtlich die Höchstzahl erreicht, da in den nächsten Jahren mit rückläufigen Einschulungen zu rechnen ist. Nach vier Jahren größter personeller Engpässe ist jetzt eine ausgeglichene Stellenbesetzung erreicht.

August 2001: Probeweise haben wir 51 Kinder in die Betreuung aufgenommen, um die Landeszuschüsse voll auszuschöpfen.

Ab Sept. 2001: Ein Großteil des Kollegiums beginnt mit der Fortbildung zur „Mediation in der Grundschule” (Streitschlichtung).

November 2001: Unsere Schule ist unter http://www.gsamstrueckerberg.de mit einer eigenen „Homepage” im Internet vertreten.

12. Nov. 2001: Alljährlicher Laternenzug zu St. Martin für den SKG und die Klassen 1 und 2.

18. Dez. 2001: Alle Kinder der Schule fahren wieder zum Theater nach Hagen und sehen "Kalif Storch".

Jan./Febr. 2002: In unserer Schule findet wieder das Projekt „Mein Körper gehört mir” statt. Im Januar haben wir die Sichtveranstaltung für die Eltern in der Turnhalle (ca. 100 Personen); anschließend läuft das Projekt in den Klassen 3 und 4.

Jan./Febr. 2002: Fortsetzung der kollegiumsinternen Fortbildung ‚Mediation in der Grundschule’.

19. Febr. 2002:Wir treffen uns mit 25 Eltern und Lehrern der Schule, um einen Erziehungsvertrag für unsere Schule vorzubereiten. Weitere Zusammenkünfte sind notwendig. Nächster Termin ist der 14. März.

März 200221. + 22. März 2002: Theater-AG, Schulorchester und Schulchor führen unter der Leitung von Frau Küpper und Frau Lorber-Lang das Singspiel von Rolf Zuckowski „Die Vogelhochzeit” auf.

27. Mai 2002: Für die Eltern der Klassen 1 und des Schulkindergartens bieten wir einen Informations- und Gesprächsabend zum Thema ‚Sexueller Missbrauch an Kindern’ an.

22.Juni 2002: Unser großes Spiel- und Sportfest findet (wie alle zwei Jahre) im Stadion Stefansbachtal statt. Bei wunderbarem Wetter ist es wieder eine gelungene Veranstaltung. Auch die türkischen Eltern sind eingebunden und bieten einen Stand mit Köstlichkeiten an.

Juli 2002: Für die Eltern der Schulanfänger findet der erste Elternabend statt. Auf der Obstwiese im Stift feiern wir bei schönem Wetter einen Gottesdienst vom ‚Träumen’. Wir entlassen unsere Kinder in die Sommerferien und verabschieden die Klassen 4 mit Liedern und Darbietungen.

August 2002: Unser Erziehungsvertrag tritt in Kraft

10. Okt. 2002: Bei der jährlichen Alarmprobe wird die Schule in der Rekordzeit von 1.35 Min. geräumt. Die neuen Fluchtwege erweisen sich als äußerst praktikabel.

Oktober 2002 Oktober 2002: Unter der Leitung von Herrn Jöllenbeck haben an unserer Schule 111 Kinder das Sportabzeichen erworben.

29./30. Okt. 2002: Die Klassen 4 nehmen an einer Aktion zum Weltspartag teil. Insgesamt werden 2 500 junge Buchen zur Verjüngung des Stadtwaldes gepflanzt. Die Klassen 1, 2 und SKG werden von der Stadtsparkasse zu einem Zirkusbesuch eingeladen.

November 2002: Unser Erziehungsvertrag war am 1. November Thema beim Deutschlandfunk. Der Schulleiter Herr Vogt stand dem Moderator und den Anrufern Frage und Antwort dazu. Alle Eltern, die den Erziehungsvertrag nicht unterschrieben haben, werden vom Schulleiter eingeladen und sprechen über das Für und Wider eines solchen Vertrages.

Dezember 2002: Unser Gottesdienst zur Advents-/Weihnachtszeit findet in St. Engelbert statt und stellt den ‚Nikolaus’ vor.
Im Hagener Stadttheater sehen wir ‚Aschenputtel’.

Januar 2003: Der Schulleiter Herr Vogt wird 60 Jahre alt. Nach dem Unterricht feiert er mit dem Kollegium und den Ehemaligen.

März 2003: Am Dekotag wird unsere Schule wieder für den Frühling geschmückt.
Zwei Mannschaften der Klassen 4 nehmen wieder mit großem Erfolg am jährlichen Basketballturnier teil.
Für das Kollegium findet ein Studientag zum Thema ‚A D S’ mit der Sonderschullehrerin Frau Borchers statt.
Unser päd. Elternabend hat das Thema ‚Streitschlichtung’. Dieser Abend findet unter den Eltern großen Anklang. Besonders die jungen Kolleginnen und Kollegen engagieren sich stark. Nach einer theoretischen Einführung wird eine Streitschlichtung vorgespielt. Anschließend teilen wir uns in 5 Gruppen und trainieren eine Streitschlichtung.

April 2003April 2003: Unsere dritten und vierten Schuljahre nehmen an der Aktion Teil ‚Gevelsberg macht Hausputz’. Viele Kinder unserer Schule engagieren sich bei dem Projekt ‚Staubengel’. Als Belohnung bekommen wir später einen Preis von 500 €.

6.-9. Mai 2003: Unsere Projektwoche hat in diesem Jahr das Motto ‚gesund und fit – mach mit’.

Mai 2003: Die neue Sportanlage auf der Hindenburghöhe wird durch den unseren Bürgermeister Dr. Solmecke eingeweiht. Damit ist der langersehnte Wunsch nach einer Außensportanlage für uns in Erfüllung gegangen.

17. Juni 2003: Heute findet unser erstes Chor- und Orchesterkonzert unter der Leitung von Frau Küpper statt. Am Morgen für die Klassen 2 bis 4 und am Nachmittag sind die Eltern eingeladen.

30. Juni 2003: Unser sommerlicher ‚Open-Air-Schulottesdienst’ findet in diesem Jahr auf dem Auto-Scooter der Gevelsberger Kirmes statt. Das Thema heißt ‚Aufbrechen und Freude bereiten’. Dieser Gottesdienst findet sehr großen Anklang.

Juli 2003: Zur Verschönerung unseres Eingangsbereiches hat eine große Malaktion stattgefunden. Am 7. Juli werden die bemalten Tafeln im Beisein der Presse aufgehängt.

24./25. Juli 2003: Frau Küpper führt mit der Theatergruppe und dem Schulchor das Kinder-Musical ‚die Hexe Backa Racka’ auf.

November 2003: Es findet der jährliche Martinszug statt. Die Schulanfänger des nächsten Schuljahres werden angemeldet.

17./18. Nov. 2003: Nach dem Unterricht am Montag fährt das Kollegium mit dem Zug nach Aachen. Auf dem Programm stehen heute Domführung und ein gemütlicher Abend. Am Dienstag ist Fortbildungstag. Wir sind in einer Montessori-Schule zu Gast und nehmen am Unterricht mehrerer Klassen teil. Anschließend treffen wir uns zu einem Gesprächskreis mit der Schulleiterin. Im Mittelpunkt der Gespräche steht der klassenübergreifende Unterricht, der durch die Neuordnung der Eingangsphase auch auf uns zukommen wird.

Dezember 2003: Im Theater Hagen sehen wir in diesem Jahr die hervorragende Inszenierung von ‚Peterchens Mondfahrt’. Der Adventsgottesdienst in St. Engelbert hat das Thema ‚Sterne zeigen uns den Weg’. Anschließend schmücken wir wieder unsere Schule zum Thema ‚Weihnachten/Winter’ Am 8. Dezember findet der Elternsprechtag statt.

1. Febr. 2004: Frau Zerr, die in all den Jahren keinen Unterricht gegeben hat, da sie durch ihre Tätigkeit am Seminar auf 28 U-Stunden Ermäßigung kam, gibt ab sofort 10 U-Stunden. Sie will sich später um die Schulleiterstelle an unserer Schule bewerben.

Febraur 2004: Alle Klassen nehmen jeweils für 1 U-Stunde an der Veranstaltung ‚Minimotion – Schule der Bewegung’ in unserer Turnhalle teil. Die Aktion findet bei Schülern und Lehrern eine sehr gute Resonanz.
Am Basketballturnier der Grundschulen nehmen wieder 4 Mannschaften unserer Schule mit gutem Erfolg teil.

März 2004: Der Förderverein richtet in einer Ecke des Musikraumes eine Küchenzeile mit einer gewerblichen Spülmaschine ein. Veranstaltungen im Foyer können damit einfacher bedient werden.

März/ April 2004: Alle Klassen schmücken wieder unsere Schule zum Thema ‚Frühling/Sommer’.
Im Foyer finden die gemeinsamen Gottesdienste statt mit dem Inhalt ‚Wir tragen unsere Sorgen zum Kreuz’.
Der Lesewettbewerb wird wieder jahrgangsweise durchgeführt. Beim Frühlingssingen bekommen die besten Leser wieder Buchpreise vom Förderverein.

27. April 2004: In Gevelsberg finden an 3 Orten Versammlungen für die Eltern vierjühriger Kinder statt. Schwerpunktthemen sind: vorschulische Fördermöglichkeiten, die geplante neue Schuleingangsphase und die Möglichkeit einer vorzeitigen Einschulung. Für unseren Schulbezirk findet die Veranstaltung in der Aula des Schulzentrums West statt. Es sind ca. 100 Personen gekommen. Kindergärten und Grundschulen gestalten gemeinsam diesen Abend.

15. Mai 2004: Auf der Hindenburghöhe wird die neue Wetterstation eingeweiht. Kinder unserer Schule haben beim ‚Wetterfrosch’ Herr Kachelmann ‚Unterricht’. Im Rahmenprogramm spielen Mütter und Lehrerinnen Fußball gegen eine Schülermannschaft.

3. Juli 2004: Unser Spiel- und Sportfest müssen wir nach ca. 1 Stunde wegen heftiger Wolkenbrüche abbrechen. Erstmalig ist uns der Wettergott nicht hold.

28./30. Sept. 2004: Erstmals werden in den Klassen 4 Vergleichsarbeiten in Mathematik und Deutsch geschrieben.

Oktober 2004: Der Glasbläser ist in unserer Schule zu Gast. In der Erlöserkirche findet wieder der traditionelle Gottesdienst zum Erntedank statt.

12. Okt. 2004: In unserer Schule findet ein Info-Abend zur mögl. Einführung der offenen Ganztagsschule statt. Herr Solmecke (Schulpflegschaftsvorsitzender), Herr Ewald (Amt für Schulen ...) und Herr Vogt (Rektor) informieren die Eltern und stehen Rede und Antwort. Von den 80 Anwesenden geben schließlich 79 ein Votum für die Einführung ab. Die Schuko beschließt später die Einführung.

November 2004: Die Anmeldungen für das neue Schuljahr finden am 3. Nov. statt.

4. Nov. 2004: Im Foyer der Schule findet ein Info-Abend zur Neugestaltung der Schuleingangsphase statt. Frau Zerr stellt mit der Steuergruppe das jahrgangsübergreifende Modell vor; alternativ dazu ein eigenes Modell, das auf der Beibehaltung der Jahrgänge 1 und 2 basiert, aber Verzahnungen vorsieht. Mit ca. 80 Anwesenden wird das Für und Wider diskutiert. Auch hier wird ein Votum abgegeben: Mit 2 Gegenstimmen sprechen sich die Anwesenden für die vorläufige Beibehaltung der Jahrgangsklassen aus.

November 2004: Der Schulleiter informiert die Eltern der Klassen 4 über die weiterführenden Schulen.
Am 9. November findet wieder der traditionelle Martinszug statt.
Unsere Schule wird wieder von allen Klassen jahreszeitlich für den Winter geschmückt. Die Schulleiterstelle unserer Schule ist zum 01.08.2005 ausgeschrieben.

26. Nov. 2004: Das Kollegium nimmt von 14-17 Uhr an einer Fortbildung in Dortmund teil. Themen sind:
a) Mathematische Frühförderung im Vorschulbereich
b) Jahrgangsübergreifender Unterricht in den Eingangsstufen
An dieser Tagung nehmen auch die Leiterinnen unserer nahen Ki-Tas teil. Diese praxisnahe Fortbildung wird von allen sehr positiv aufgenommen und gibt uns auch wertvolle Anregungen für die Einrichtung von Klassen und Arbeitsräumen.

Dezember 2004: Der Adventsgottesdienst findet in der Kirche St. Engelbert statt und hat die Hl. Barbara als Schutzpatronin der Bergleute zum Inhalt. Der Elternsprechtag am 8. Dez. ist wieder mit einer Buchausstellung verbunden. Im Theater Hagen sehen wir die ‚Bremer Stadtmusikanten’.

13. Januar 2005: Frau Zerr hat sich für die Schulleitung beworben. Heute ist die Revision.

17. Januar 2005: Für die geplante offene Ganztagsschule suchen wir einen Kooperationspartner. Heute stellen sich die drei Bewerber der erweiterten Schulkonferenz vor; es sind die AWO, Ratz-Fatz (evang. Kirchenkreis) und ‚Kick in’ (ehem. AWO-Jugend). Nach langer Diskussion entscheidet sich die Schulkonferenz schließlich für die AWO, die bereits seit vielen Jahren unser Kooperationspartner für die Vormittagsbetreuung ist.

Die Stadt wird mit der AWO einen Kooperationsvertrag abschließen.

17. März 2005: An diesem Abend findet im Foyer der Schule eine Info-Veranstaltung für Eltern und Lehrer statt. Wir stellen unser Konzept einer offenen Ganztagsschule vor und diskutieren Vorschläge der Anwesenden. Mit 90 Personen findet der Abend ein breites Echo. Die Ergebnisse dieses Abends werden als Antrag an das Land zur Genehmigung über die Stadt eingereicht.

Febr./März 2005: Für die Flutopfer in SO-Asien starten wir in den Karnevalstagen eine Sponsorenaktion. Unsere Kinder erzählen kindgemäße Witze, die wir in der Schule gesammelt haben und erhalten pro Witz einen bestimmten Betrag von den Sponsoren. Diese Aktion bringt über 3 500 € ein. Herr Mahalingam wird in den Osterferien nach Sri Lanka fliegen um das Geld an Ort und Stelle sinnvoll einzusetzen und Kontakte zu einer Schule anzubahnen.

April 2005: Kolleginnen und Kollegen der weiterführenden Schulen hospitieren beim Englisch-Unterricht der Klassen 4. Anschließend findet eine gemeinsame Gesprächsrunde statt, in der weitere Kontakte verabredet werden. Wir stellen unseren Dekotag unter das Thema ‚Zaubern’. Im Februar war ein Zauberer an unserer Schule zu Gast.
In der Erlöserkirche feiern wir einen gemeinsamen Gottesdienst. Chor und Orchester führen die Kantate ‚die große Flut’ auf. Wir denken auch an die vielen Opfer der Flutkatastrophe.
Kinder der Klassen 3 und 4 nehmen wieder an der jährlichen Aktion ‚Gevelsberg macht Hauputz’ teil.
In der Woche vom 25.-29. April findet unsere Projektwoche als ‚Zauberwoche’ statt. Am Freitag mündet die Projektwoche im Schulfest.

Mai 2005: In den Kindertagesstätten finden die Elternabende zum Thema ‚Mein Kind kommt in die Schule’ statt. In der 2. und 3. Maiwoche besuchen uns die Kinder, die im Sommer eingeschult werden.

Juni 2005: Am 2. Juni findet die Radfahrprüfung für alle 4. Schuljahre statt.
Für den 14. Juni laden wir die Eltern der Schulanfänger zum ersten Elternabend ein.
Am Nachmittag des 21. Juni veranstaltet Herr Vogt ein Fahrradturnier mit den Kindern der Klassen 2, nachdem diese Kinder ein Jahr lang ‚Radfahren’ auf ihrem Stundenplan hatten. Zahlreiche Eltern bewundern ihre Kinder bei diesem Geschicklichkeitsturnier. Später erhalten die Kinder eine Urkunde, die besten Fahrer auch einige Preise.
Die Fahrräder, die der Förderverein vor 18 Jahren für die Schule gekauft hat, haben nun ausgedient.

Mit Ende dieses Schuljahres scheidet der Schulleiter Herr Vogt aus dem Dienst. Mit Frau Zerr steht die Nachfolgerin bereits fest. Das aktive Kollegium und Ehemalige feiern beim Schulleiter zu Hause Abschied.
Am 1. Juli findet in der Schule die offizielle Abschiedsfeier statt. Das Kollegium hat eine ‚märchenhafte’ Feier vorbereitet.
Am 5. Juli feiern wir im Stift einen Abschiedsgottesdienst für die Klassen 4. Auch Pastor Georg und Herr Vogt werden verabschiedet.
Vorher war der Eiswagen auf dem Schulhof. Herr Vogt hat allen Kindern und Lehrern ein Eis ausgegeben.
Am letzten Schultag gestalten die Klassen 4 eine fröhliche Abschlussfeier in der Turnhalle.

22.August 2005: Martina Zerr hat mit 72 Schulanfägern als neue Schulleiterin ihren offiziellen ersten Schultag. Mit diesem Tag beginnt auch ein weiterer neuer Abschnitt „Am Strückerberg“: Als dritte Grundschule in Gevelsberg wird die Institution Ganztagsgrundschule. Unter der Führung von Waltraud Friedel und ihrem Team werden hier in den ehemaligen Räumen des Schulkindergartens über 50 Kinder betreut.

Oktober 2005: Insgesamt 120 Sportabzeichen kann unsere Schule verzeichnen. Damit sind wir Spitzenreiter in Gevelsberg. Sportabzeichenobmann Willi Schulte überreichte Urkunden und Abzeichen in der vollbesetzten Turnhalle.

März 2006: Nach jahrelangem Gehangel kehrt endlich der „Rechtschreibfrieden“ ein. Auch an der Grunschule „Am Strückerberg“. Die Rechtschreibreform tritt nun offiziell in Kraft und wird bei uns ab sofort „richtig“ gelehrt.

Mai 2006: Der Rotary-Club unterstützt unter anderem unsere Schule mit 440 Euro und fördert damit das Lese-Projekt. Neue Bücher, Hörbücher oder Zeitschriften sollen die Kinder zum Lesen anregen. Nicht nur wegen der bundesweiten bedenklichen Ergebnisse der Pisa-Studie.

Juni 2006: Toller Erfolg beim AVU-Cup in der Halle West: Die Mannschaft der dritten Klassen erzielt unter allen angetretenen Grundschulen den 2. Platz.

16. Juni 2006: Günter Tschersich wird nach 34 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet. Seit 1983 war „Herni“ am Strückerberg stellvertretender Schulleiter und nicht nur als erfahrener Naturbursche im Sachunterricht beliebt, sondern ebenfalls durch sein Mitwirken bei den Schulgottesdiensten. Seinen blauen Kittel holte Günter Tschersich dann auch bei der Verabschiedungsfeier im Kollegiumskreis heraus – denn Heimwerken ist eines seiner größten Hobbys. Sein Nachfolger wird zum 1. August der 35jährige Mathias Wagener, der bereits hier von 2001 bis 2003 tätig war.

Juni 2006: Mit den Schuljahresend-Zeugnissen erhalten die 2. Klassen zum ersten Mal, neben dem Entwicklungsbericht, Noten in den Fächern. Ein pädagogisch vertretbares Leistungskonzept in den Fächern Mathematik und Deutsch führt die Zweitklässler bis zum Erhalt der Zeugnisnoten „behutsam“ an dieses System heran.

2. August 2006: 85 Kinder werden an der Grunschule „Am Strückerberg“ eingeschult. Somit werden vier Klassen eingerichtet.

August 2006: Premiere in Gevelsberg. Die „1. Waldjuegendspiele“ finden statt. Auch unsere 4. Schuljahre beteiligen sich daran und lernen gemeinsam mit Förster Johannes Kuhlmann, Jäger des Gevelsberger Hegerings sowie Mitglieder des Imkervereins an 17 Rundkurs-Stationen, welche Berufe es im Wald gibt und wo Bachflohkrebs und Wildschweine leben.

September 2006: Der Ruheraum im Offenen Ganztag wird eingeweiht! Hier können sich Kinder auf weichen Sitzsäcken mit Hörbüchern und Zeitschriften im Licht einer Lava-Lampe entspannen. Die Wandgestaltung übernahm der Gevelsberger Künstler Rolf in den Birken gemeinsam mit Ganztagskindern.

Oktober 2006: Wir haben wieder die Nase vorn - 137 Kinder erhielten das Sportabzeichen. Woche für Woche wurde dafür unter der Federführung von Sportlehrer Peter Jöllenbeck im Stefansbach-Stadion trainiert und gekämpft.

Dezember 2006: Wir beschenken wieder Kinder in Weißrussland. 137 Päckchen gehen auf die große Reise in den Osten.

19. Januar 2007: Orkan Kyrill tobt über Deutschland! Wir müssen die Schule schließen und sturmfrei geben. Damit wird auch die Zeugnisausgabe verschoben.

7. Februar 2007: Erfolgreich nehmen wir am städteweiten Basketball-Turnier in der Halle West teil.

12. bis 15. März: Wir richten unseren alljährlichen Lesewettbewerb aus. Begeistert lauschen die Kinder den besten Lesern unserer Schule.

23. März 2007: Wir beteiligen uns erneut am 7. Gevelsberger Hauputz. Rund um die Schule werden säckeweise Müll gesammelt und entsorgt

23. bis 25. April: Das neue Schulgesetz will es so: Kinder aus den 4. Schuljahren, deren Schulempfehlung mit der Meinung der Eltern nicht übereinstimmt, nehmen am Prognoseunteeil. Erstmalig in NRW, erstmalig an unserer Schule für den gesamten EN-Kreis.

23. bis 27. April 2007: Die „Afrikanischen Tage am Strückerberg“ begeistern knapp 300 Kinder während unserer Projektwoche. Höhepunkt sind die Workshops mit der Gruppe „Black & White“: Es wurde getrommelt, getanzt und gesungen. Die Abschlussfeier fand – nach einer gelungenen Präsentationsveranstaltung in der Schule – in der katholischen Liebfrauenkirche statt.

5. Mai 2007: Die Strückis sind nach wie vor sportlich und beteiligen sich am 5. Ennepetal-Lauf der Sportfreunde Ennepetal.

8. und 10. Mai 2007: Die Vergleicharbeiten VERA werden in ganz NRW geschrieben. Die 3. Klassen müssen sich anstrengen, um beim landesweiten Test gut abzuschneiden. Deutsch- und Mathematikaufgaben werden abgefragt.

4. Juni: Die Bundesjugendspiele finden statt.

19. Juni 2007: Unter dem Motto „Sei mit uns auf allen Wegen“ wird der Abschlussgottesdienst auf der Obstwiese im Stift gefeiert.

7. bis 9. November 2007: „Wir gehen auf große Fahrt“ heißt es für die zukünftigen Schulanfänger. Das Schulspiel läuft an diesen Tagen. Erstmalig mit der Aufhebung der Schulbezirke. Die Eltern können nun eine Schule frei wählen.

12. November 2007: Der St.-Martinszug ist wieder ein großer Spaß für die Großen und Kleinen. Viele bunte Laternen leuchten unter'm dunklen Himmel.

November 2007: Durch eine Elterninitiative wird an der Verkehrsinsel kurz vor der Einmüdung zum Alten Hohlweg durch den Rat der Stadt endgültig eine Zone 30 eingerichtet – zur Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler. Schon längst weisen Metall-Kinderfiguren auf diesen Übergang hin, hielten jedoch viele Autofahrer nicht davon ab, rücksichtsvoll diese Stelle zu befahren.

November 2007: Sponsoren ermöglichen es, dass die Grundschule „Am Strückerberg“ am Gesundheitsförderungs-Projekt „Klasse2000“ teilnehmen können. Vier Jahre lang werden mehrere Klassen seitdem vom Maskottchen „Klaro“ in den Bereichen Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung begleitet. Die Ökotrophologin Dr. Brigitte Bäuerlein betreut und unterrichtet mehrmals im Schuljahr die Kinder gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen und -lehrern.

November 2007: Trotz sinkender Schülerzahlen bleiben die Strückis an der Spitze: 160 Jugendsportabzeichen und sechs Lehrersportabzeichen konnten verliehen werden.

12. Dezember: Im Hagener Stadttheater sehen wir uns das Stück „Frau Holle“ an. Alle sind begeistert und fiebern mit.

18. Januar: Mit Ausgabe der Zeugnisse erhalten die 3. und 4. Klassen erstmalig wieder Kopfnoten in NRW. Das Arbeits- und Sozialverhalten wird durch vier Notenstufen beurteilt.

Februar 2008: Unser Schulhof soll neue Spielgeräte erhalten. Der Förderverein ruft zu einer Spendenaktion auf. Insgesamt sind – aufgrund der hohen Kosten - vier Bauabschnitte geplant.

7. bis 10. April 2008: Der Lesewettbewerb wird wieder an der Schule ausgetragen.

April/Mai 2008: Die Theaterpädagogsiche Werkstatt ist turnusmäßßig wieder mit ihrem Stück „Mein Körper gehört“ mir zu Gast. Behandelt werden die Themen sexueller Missbrauch und Gewaltprävention.

6. und 8. Mai 2008: VERA ist wieder bei uns, das heißt die Vergleichaarbeiten werden in den Klassen 3 in den Fächern Deutsch und Mathematik geschrieben.

31. Mai 2008: Ohne nass zu werden konnten die Strückerberger ihr Spiel- und Sportfest im Stadion Stefansbachtal feiern. Neben den üblichen Bundesjugendspielen gab es eine Spielstra&szig;e für die kleinen Gäste, den Höhepunkt des Tages bildete ein Sponsorenlauf zugunsten des geplanten Spielgerätes, der von Bürgermeister Claus Jacobi angepfiffen wurde. Auch Schulleiterin Martina Zerr sowie ihr Stellvertreter Mathias Wagener drehten ihre Runden. Gesamtergebnis des Laufes: knapp 10.000 Euro!

18. Juni 2008: „Schule und Kultur“ heißt es an diesem Tag in unserem Haus. Der Künstler Rolf in den Birken schuf gemeinsam mit Kindern des Offenen Ganztages aus Holzstämmen gefertigte afrikanische Skulpturen. Angelika Küpper begeisterte dann gemeinsam mit vielen Kindern ein riesen Publikum mit dem musikalischen Theaterstück „Tao, der kleine Rabe“.

25. Juni 2008: Mit dem letzten Schultag vor den Sommerferien wird Lehrerin Helga Baudach in den Ruhestand verabschiedet. An der Feier nehmen auch die drei Schulleiter teil, die Helga Baudach in ihrer Lehrerzeit an der Grundschule Strückerberg erlebt hat: Friedhelm Schönenberg, Hermann Voigt und natürlich Martina Zerr.

16. bis 18. September 2008: Alle sind aufgeregt – Kinder, das Kollegium, die Eltern. Der Grund: Die Qualitätsanalyse steht in unserem Haus an. Drei Tage lang wird durch sechs Prüfer Unterricht begutachtet, interviewt und ausgewertet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: In allen 28 bewerteten Bereichen heißt es „vorbildlich“ bzw. „stark“.

24. Oktober 2008: Wieder ein Rekord! Sportabzeichen-Obmann Peter Weber verleiht insgesamt 165 Sportabzeichen. Erstmalig auch für die Erstklässler. Sogar ein Fünfjähriger war erfolgreich.

27. bis 30. Oktober: Die Aufhebung der Grundschulbezirke machen sich bemerkbar. Knapp über 40 Kinder besuchen unser Schulspiel und sollen im nächsten Jahr hier eingeschult werden.

13. November 2008: Unser St. Martinszug wird wieder durchgeführt. Zum ersten Mal haben wir kleine Bläser aus der Musikschule dabei, die die Feier musikalisch umrahmen. Bei Vollmond ziehen wir mit den Laternen unsere Runde.

26. November 2008: Wir erhalten den Wanderpokal für die am meisten erworbenen Sportabzeichen! Bürgermeister Claus Jacobi und Sportabzeichen-Obmann Peter Weber überreichen im festlichen Rahmen in der Aula West den goldenen Pokal an Martina Zerr sowie Peter Jöllenbeck.

2. Dezember 2009: Der Verschönerungsverein Gevelsberg hat für unseren Schulhof zwei Minispieltore und einen Basketballkorb samt Spielfeldmarkierung angeschafft. Es kann nun nach Herzenslust gedribbelt und gekickt werden. Gemeinsam mit Bürgermeister Claus Jacobi übergaben Vertreter des Verschönerungsvereins die gelben Bälle.

18. Dezember 2009: Wir feiern unseren Adventsgottesdienst in der St. Engelbertkirche. „Herbergssuche“ lautet der Titel. Durch eine Bilderreihe, in der Viertklässler die Weihnachtsgeschichte darstellen sowie die Beiträge der Jeki-Kinder wird der Gottesdienst zu einem unvergesslichen Erlebnis.

5. Februar 2010: Die Kinder des Offenen Ganztages führen das Stück „Irgendwie anders“ auf.

12. Februar 2010: Mit Lara Sprenger als „Entertainerin“ feiern wir Karneval in der Schule. Bunt verkleidet singen, tanzen und springen Lehrerinnen, Lehrer und alle Kinder fr&oumm;hlich in der Schule herum.

10. März 2010: Beim AVU-Basketball-Turnier der Klassen 4 aus ganz Gevelsberg in der Halle schneiden wir wieder richtig gut ab: Zum dritten Mal erhalten wir den Pokal und dürfen ihn nun behalten. Ein tolles Gefühl!

18. März 2010: 56 Kinder der Klassen 3 und 4 nehmen wieder am weltweiten Känguru-Wettbewerb teil. Lehrer Jens Emanuelsson hat dafür alle gut vorbereitet. In 75 Minuten galt es, 19 Aufgaben nach dem Multiple-Choice-Prinzip zu lösen.

19. März 2010: „Gevelsberg macht Hausputz“ – auch die Strückis sind wieder dabei, krabbeln und krauchen durch Büsche, Grünanlagen sowie über den Schulhof und machen alles so gut wie besenrein.

26. März 2010: Kurz vor den Osterferien feiern wir den Schulgottesdienst: „Wie sich das Leben entfaltet“. Ein Anspiel der Zweitklässler über die Raupe Strubbelhaar, die zum schönen, bunten Schmetterling wird, begeistert alle großen und kleinen Gottesdienstbesucher.

12. bis 29. April: „Mein Körper, der gehört mir allein“, wird zum Lieblingslied der 3. und 4. Klassen. Die Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück ist wieder mit dem Präventionsprogramm „Mein Körper gehört mir“ an unserer Schule zu Gast.

14. bis 20. April: Die besten Leser unserer Schule werden wieder ermittelt.

1. Mai 2010: Super Stimmung herrschte beim AVU-Fußballcup! Unsere Mädchen-Mannschaft holt den Pokal!

2. Juni: Alle Viertklässler bestehen die Radfahrprüfung!

8. Juni 2010: Euronics Meckel, besser gesagt Inhaber Thomas Meckel, stiftet einen Mannschaftssatz blau-weißer Trikots für unsere kleinen Kicker.

1. Juli: Unter der Regie von Annette Schmidt und Angelika Küpper wird das Musical „Die Hexe Backa Racka“ in der Sporthalle aufgeführt. Die tollen Schauspieler der 3. und 4. Klassen sowie die Orchester- und Chorkinder schwitzen an diesem Tag nicht nur vor Aufregung, sondern weil es auch brütend heiß ist. Zur Belohnung gab’s Eis für alle Darsteller vom Einswagen.

9. Juli: Erstmalig besuchen alle 4. Klassen im Rahmen des Religionsunterrichts die Moschee in der Hagener Straße. Oya Altay, die türkische Kollegin, hatte für das tolle Erlebnis gesorgt. Begleitet von einer besonders großen Gastfreundschaft wurden den Strückis alle Fragen beantwortet. Zum Abschied wurden alle zu türkischer Pizza und Wassereis eingeladen.

13. Juli: „Unter Gottes weitem Schirm“ lautete der Titel des Gottesdienstes im Stift. Viertklässler und deren Klassenlehrer erhielten zum Abschied den Segen. Abschied feierten auch Annette Schmidt und Peter Jöllenbeck, die in den Ruhestand einstiegen. Sie erhielten einen bedruckten Schirm zur Erinnerung.

14. Juli: Freude auf der einen Seite, ein wenig Traurigkeit auf der anderen. Die Kinder jubelten den Sommerferien entgegen, während viele Viertklässler gar nicht die Grundschule verlassen wollten. Etwa 65 Kinder werden nach den langen Ferien eine andere Schule besuchen. Tränen gab es auch bei der offiziellen Verabschiedung von Annette Schmidt und Peter Jöllenbeck. Nach vielen Jahren Schuldienst können sie sich nun auf den verdienten Ruhestand freuen – bleiben der Schule aber bei vielen Gelegenheiten erhalten.

1. September: 63 I-Männchen werden am Strückerberg eingeschult. Ihre Klassenlehrerinnen bzw. ihr Klassenlehrer, Doris Schatz, Sabine Brochhagen und Mathias Wagener, freuten sich über die vielen neuen Gesichter.

9. September: Gemeinsam mit dem Polizisten, Peter Scherpeltz, verteilten Viertklässler wieder Zettel mit der Bitte um langsames Fahren an Autofahrer.

23. September: Die Waldjugendspiele des Verschönerungsvereins locken auch wieder einmal unsere Kinder in den Buchenberg, wo es allerhand über Tiere und Pflanzen zu lernen gab.

8. Oktober: In der Erlöserkirche wird unser Erntedankgottesdienst gefeiert. Wie immer mit den Hauptakteuren: den Kindern.

29. Oktober: Der Ganztag feiert Geburtstag! Fünf Jahre ist er nun schon jung. Zahlreiche Gratulanten kamen und ließen sich bestens von den zahlreichen Darbietungen unterhalten.

8. November: Mit bunten Laternen ziehen die Erst- und Zweitklässer hinter Sankt Martin (Rosalie, die versprochen hat, bis zum Abitur mitzuwirken) und dem Bettler „Simon“ her. Der Förderverein, Herr Schäfer mit Bläsern der Musikschule und unser Hausmeister Martin Kleinen sorgen für den tollen Rahmen.

15. bis 17. November: Kleine Kapitäne gehen während unseres Schulspiels auf große „Fahrt“ – in wenigen Monaten wollen sie bei uns zur Schule gehen.

November: 146 Sportabzeichen regnete es für die Strückerberger. Obmann Peter Weber und Sportlehrer Peter Jöllenbeck freuten sich während der Verleihung besonders: Zum dritten Mal in Folge holten die Grundschüler unserer Schule den Sportabzeichen-Wanderpokals, gestiftet durch den Bürgermeister, Claus Jacobi, und können ihn demnach behalten!

2. Dezember: Schneewittchen mal anders – wir besuchen im Hagener Stadttheater die moderne Version von Schneewittchen und staunen über große Zwerge und eine Stiefmutter im Fitnessstudio.

9. Dezember: Es schneit so stark, dass unser Trödelmarkt entfallen muss. Wegen der Schneemassen sind eine Anreise und das Parken an der Schule unmöglich.

3. Januar: Die Qualitätsanalyse zeigt weiterhin ihre Spuren. Ziele und Maßnahmen werden im Rahmen eines Bilanzgesprächs mit den Schulräten besprochen. Bisher hat das Kollegium schwerpunktmäßig an der Verzahnung Schule-OGS gearbeitet und stellt Ergebnisse vor.

Fortsetzung folgt

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